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Schwarzkümmel und seine Wirkung auf den Menschen

Kaum einem Gewürz werden in der Heil- und Kräuterkunde derart viele Anwendungsgebiete zur Besserung des Wohlbefindens und Behandlung von Krankheiten nachgesagt, wie dem Schwarzkümmel. Im arabischen und islamischen Raum verwenden die Menschen den Schwarzkümmel seit jeher in seiner natürlichsten Form zum Würzen ihrer Speisen. Und auch in Europa sind viele Gerichte ohne die Zugabe einiger Kümmelsamen kaum vorstellbar. Ob im Ganzen oder zerkleinert, in Eintöpfen, Salaten oder Kräuterquark – variantenreich in den täglichen Speiseplan eingebaut, hilft Schwarzkümmel so ganz nebenbei gegen häufig auftretende Beschwerden

- Erkältungskrankheiten
- Magen-Darm-Probleme
- Entzündungen jeglicher Art.

Diese enorme medizinische Bandbreite der Gewürzpflanze macht den Schwarzkümmel auch als natürliches Arzneimittel unentbehrlich. In zahlreichen Studien zeigten sich die dreikantigen Samen als wahre Alleskönner. So erwiesen sie sich unter anderem als blutzuckersenkend, Leber schützend und schmerzstillend bei entzündlichen Erkrankungen.

Des Weiteren wirken sie antioxidativ, wehren also schädliche freie Radikale ab, und unterstützen antithrombotisch die Vermeidung von Verstopfungen der Blutgefäße, können somit der Entstehung einer Thrombose entgegenwirken. Mit ihrer krampflösenden und Bronchien erweiternden Wirkung sind sie ein antibakterieller Helfer bei Husten sowie erkältungsbedingten Atemschwierigkeiten und eignen sich zur natürlichen Linderung von asthmatischen Erkrankungen. In der volksmedizinischen Überlieferung hat sich die Einnahme von Schwarzkümmelöl bei Allergien wie Heuschnupfen, Neurodermitis und Allergiedermatitis bewährt.

Auch zur Senkung zu hoher Blutfettwerte und erhöhtem Homocysteinspiegel, einer Stoffwechselstörung, bei der das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt, kann sich der Einsatz von Schwarzkümmel als positiv und vorbeugend auswirken. Wohltuend zeigt sich die Verwendung von Präparaten mit den Wirkstoffen des NigellaSativa auch zur Beruhigung bei Reizungen der Magenschleimhaut. Schwarzkümmelöl zeigte sich zudem unterstützend bei der Behandlung von Infektionen durch Pilze, Bakterien oder Würmer. Ein weiteres Anwendungsgebiet wird Schwarzkümmel in Hinsicht auf die Entstehung beziehungsweise der Wachstumshemmung von Krebszellen und ergänzend zur Abschwächung der Nebenwirkungen einer chemotherapeutischen Behandlung zugesprochen.

Ebenfalls zur Linderung schwangerschaftstypischer Beschwerden wie Unwohlsein oder Übelkeit hat sich die mäßige Einnahme von Schwarzkümmel als hilfreich erwiesen. Ein übermäßiger Verzehr kann jedoch abführend wirken und sollte daher nur kontrolliert erfolgen. Die Meisten dieser Empfehlungen beruhen auf jahrhundertelanger Erfahrung und Überlieferungen zur Steigerung des Wohlbefindens und Behandlung leichter bis mittelschwerer Krankheiten und deren Vorbeugung. Um wissenschaftlich eindeutig belegbar zu sein, bedarf es gegebenenfalls weiterer klinischer Studien, deren Aktualität berücksichtigt und regelmäßig überprüft werden sollte.